Wespen und Hornissen – In der wärmeren Jahreszeit häufig in Gärten und an Hausfassaden. Hornissen sind geschützt und dürfen nicht ohne behördliche Genehmigung umgesiedelt werden; wir vermitteln Fachbetriebe, die die gesetzlichen Vorgaben einhalten.
Ratten und Mäuse – Besonders in Herbst und Winter verstärkt. Feldmäuse aus der umliegenden Agrarlandschaft dringen in Wohngebäude ein; Ratten befallen Keller, Speicher und Lagerräume. Hier setzt die frühzeitige Befallskontrolle an.
Schaben und Bettwanzen – In Wohnungen und Betrieben seltener, aber ernst zu nehmen. Bettwanzen verbreiten sich über Textilien und Reisegepäck; eine diskrete und gründliche Behandlung ist erforderlich, oft mit Wärmebehandlung oder Kontaktinsektiziden.
Holzschädlinge – Holzwürmer, Splintholzkäfer und Hausbockkäfer befallen Dachstühle und Möbel. In den älteren Fachwerk- und Steinbauten von Hofen und Hohenstein kann das zu ernsten Schäden führen; eine Befallsanalyse ist oft eine Frage der Statik.
- Befallskontrolle – Inspektionsgänge und Köderstationen zur sicheren Diagnose.
- Integriertes Schädlingsmanagement (IPM) – Prävention durch Hygiene, Abdichtung und Monitoring statt reiner Chemie.
- Sachgerechte Bekämpfung – Einsatz von Pyrethroiden, Kontaktinsektiziden oder Begasung je nach Schädling und Ort.
- Naturschutz-Konformität – Besondere Regeln für Hornissen, Fledermaus- und Vogelschutz.
- Nachkontrolle – Dokumentation und wiederholte Inspektionen zur Sicherung des Bekämpfungserfolgs.
- Diskrete Abwicklung – Für Mietobjekte und Betriebe ohne unnötige Aufmerksamkeit.