Hemer im Märkischen Kreis – regionale Besonderheiten
Die Stadt erstreckt sich über mehrere charakteristische Ortsteile: Die verdichteten Wohnlagen rund um Bredenbruch und Heide haben häufiger mit Schädlingen in Mehrfamilienhäusern zu kämpfen, während die ländlicheren Bereiche wie Landhausen, Riemke und Höcklingsen eher mit Nagerbefall in landwirtschaftlichen Nebenbereichen und Lagerstätten konfrontiert sind. Altbau-Substanzen – insbesondere in Frönsberg, Brockhausen und entlang der Heppingsen – sind anfällig für Holzschädlinge wie Hausbocklarven und Parkettkäfer.
Der hohe Grünflächenanteil, besonders um Sundwig und Deilinghofen, lockt in den Sommermonaten (Mai bis Oktober) verstärkt Wespen und Hornissen an. Dazu kommen regelmäßig gemeldete Fälle von Bettwanzen und Schaben in Miet- und Einfamilienhäusern – ein bundesweit verbreitetes Problem, das auch Hemer nicht verschont.






