Schädlingsgruppen: Was wir für Ketsch vermitteln
Unser Netzwerk aus erfahrenen Schädlingsbekämpfern deckt alle gängigen Befallarten ab — von Insekten bis zu Nagetieren, von privaten Haushalten bis zu Gastronomie und Lagern.
Wespen und Hornissen: Hornissen stehen unter Naturschutz; viele Menschen fürchten sie zu Unrecht, da sie deutlich friedlicher als Wespen sind und nicht umgesiedelt werden dürfen. Unsere Partner kennen die rechtlichen Vorgaben genau und arbeiten mit Vergrämung oder gezieltem Standortwechsel von Nestern. Wespen dagegen können bei Überhand in Restaurants, Cafés oder Obstgärten bekämpft werden — immer unter Beachtung der geltenden Gesetze.
Ratten und Mäuse: Ein Nagerbefall ist nicht allein eine Hygiene-Frage, sondern ein Gesundheits- und Schadensrisiko. Ratten nagen Stromleitungen an (Brandgefahr), kontaminieren Lebensräume mit Urin und Fäzes (Hantavirus-Risiko). Moderne Schädlingsbekämpfer nutzen Köderstationen, digitales Befallsmonitoring und Reparaturberatung zur Vorbeugung.
Bettwanzen: Ein Befall ist nicht Zeichen von Unsauberkeit, sondern Schlechtigkeitspech — jeder kann Bettwanzen mitbringen. Die Bekämpfung erfordert Wärmetherapie (Wärmebehandlung auf 55–60 °C), chemische Behandlung oder Kombination. Unsere Partner beraten auch beim Schutz von Möbeln und Gepäck.
Schaben (Kakerlaken): Deutsche Schaben sind kleine, schnelle Schädlinge, die sich blitzschnell in warmen, feuchten Räumen vermehren — besonders in Großküchen, Restaurants oder älteren Wohnhäusern. Eine frühe Erkennung und Bekämpfung ist entscheidend.
Holzschädlinge: Holzbock (Gemeiner Hausbock), Nagekäfer, Splintholzkäfer und Termiten (seltener in Baden-Württemberg, aber nicht ausgeschlossen) müssen von Fachleuten diagnostiziert werden, um den richtigen Bekämpfungsweg zu wählen — chemisch oder thermisch.






