Neubrandenburg und die typischen Schädlingsprobleme der Region
Die Stadt Neubrandenburg und ihre Ortschaften – von der kompakten Altstadt bis zu den großflächigen Wohngebieten wie Ihlenfelder Vorstadt, Brauereiviertel und Südstadt – bieten ideale Bedingungen für verschiedenste Schädlinge. Die historischen Wohnblöcke in Bereichen wie Sankt Georg und Lindenberg haben oft kleine Spalten und Risse, die Ratten und Mäusen als Einstiegspunkte dienen. In den moderneren Neubaugebieten und Industriearealen entstehen Befallsprobleme oft durch unsachgemäße Lagerung von Lebensmitteln oder mangelnde Hygiene in Küchenbereichen. Die unmittelbare Nähe zu Seen und Grünflächen – wie rund um Fritscheshof, Broda und die Brodaer Höhe – zieht zudem verstärkt Wespen und Hornissen an, besonders in den Sommermonaten.
Hinzu kommt: Viele Mietwohnungen in den größeren Wohnblöcken sind eng beieinander gebaut, was es Schädlingen leicht macht, von einer Wohnung zur nächsten zu wandern. Ein Befall im dritten Stock kann schnell zum Problem im ersten und zweiten Stock werden. Deshalb ist schnelle, professionelle Intervention entscheidend.






