Rees am Niederrhein — Besonderheiten und typische Schädlingsprobleme
Rees ist eine traditionsreiche Hansestadt am Rhein mit etwa 22.500 Einwohnern, geprägt durch historische Bebauung in der Altstadt, Neubausiedlungen und landwirtschaftlich genutzte Umlandgebiete. Der Rhein, die Rheinwiesen und der Hafen prägen nicht nur das Stadtbild, sondern auch die Schädlingspopulationen: Wanderratten finden in Ufernähe, bei Getreidelagern und älteren Speichern ideale Bedingungen. Altbauten in Aspel, Haldern und Grietherort bieten Wespen, Hornissen und Holzschädlingen Unterschlupf. Gastronomie und Lebensmittelhandel locken Schaben und Lagerungsschädlinge an.
Die Nähe zu den Niederlanden und die regionale Wirtschaftstätigkeit (Schifffahrt, Landwirtschaft, Tourismus) erhöhen den Befallsdruck zusätzlich — besonders in den Frühjahrs- und Sommermonaten.






