Senden im Kreis Coesfeld: Region mit typischen Schädlingsproblemen
Senden erstreckt sich über 15 Ortschaften — von der dicht bebauten Kernstadt bis zu ländlicheren Bereichen wie Freudenegg, Hittistetten und Brock. Diese Mischung aus älteren Wohnhäusern mit Holzkonstruktionen und moderner Bebauung schafft ideale Bedingungen für verschiedenste Schädlinge. Altbauten in Aufheim oder Ay weisen oft Risse in Fassaden und Dachstühlen auf, wo Holzschädlinge (Hausbock, Holzwürmer) ungestört arbeiten können. Gleichzeitig bietet die nähe zu landwirtschaftlichen Flächen (z. B. um Schölling und Witzighausen) optimale Bedingungen für Nagetiere, die bei Kälte in Wohnhäuser und Betriebe eindringen.
Auch die Nähe zur münsterländischen Tourismusroute bedeutet, dass Hotels, Restaurants und Pensionen in Senden verstärkt mit Ungeziefer-Problemen kämpfen — allem voran Bettwanzen und Schaben. Der hiesige Einzelhandel und Lebensmittelhandel sind ebenfalls anfällig für Schädlingsbefall, der schnell erkannt und professionell bekämpft werden muss.






