St. Georgen und seine Ortsteile: Schwarzwälder Gebäudebau und typische Befallsrisiken
St. Georgen im Schwarzwald ist mit 13.636 Einwohnern ein wichtiges Zentrum des Schwarzwald-Baar-Kreises. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Höhenstufen und Ortsteile — von Brigach und Hagzinken im Westen über den Kernort bis zu den östlichen Gemeindeteilen wie Oberkirnach, Stockburg und Im Tal. Diese topografische Vielfalt prägt das Baubestand: Es dominieren traditionelle Schwarzwälder Häuser mit Holzfassaden, Dachüberständen und Keller aus Feldstein — ein Habitat für Holzschädlinge wie Nagekäfer und Holzbock. Hinzu kommen moderne Wohnbauten und kleinere Industrie- sowie Gewerbegebiete, wo Ratten und Mäuse in Lager- und Produktionsstätten eindringen können.
Die Nähe zu Wald und Wiese, insbesondere in Ortsteilen wie Kesselberg, Sinsenbach und Sommerau, bedeutet auch: Hornissen und Wespen bauen ihre Nester in Dachkonstruktionen und Gartenhecken. Im Schwarzwald gelten Hornissen unter Naturschutz — eine Bekämpfung ist nur bei Gefahr zulässig. Kammerjäger Kunz vermittelt Fachbetriebe, die Hornissen sachgerecht umsiedeln oder mit wirksamen Abwehrmaßnahmen arbeiten.






