Roßleben-Wiehe und die typischen Schädlingsprobleme der Region
Die Gemeinde Roßleben-Wiehe erstreckt sich über elf Ortsteile — von Wiehe über Kleinroda bis Kloster Donndorf. Viele Häuser in dieser Region stammen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, mit Natursteinsockeln, Holzgebälk und älteren Keller- oder Speicherstrukturen. Diese Bauweise macht sie anfällig für Holzschädlinge, Nagertiere und Insektennester. Gleichzeitig gibt es Landwirtschaft, kleine Betriebe und Gastronomie — überall Andockpunkte für Ratten, Schaben und Fliegen.
Hinzu kommt: Der Kyffhäuserkreis ist geprägt von Wald und Freiflächen. Wespen und Hornissen finden dort natürliche Lebensräume und bauen ihre Nester immer häufiger auch an Hausgiebeln, unter Dachüberständen oder in den Parks von Schönewerda und Donndorf. Gerade in wärmeren Monaten ein zunehmendes Thema.
Besonderheit: Hornissen stehen unter Naturschutz — ihre Bekämpfung ist nur unter strengen Auflagen erlaubt, etwa wenn eine echte Gefahr für Bewohner vorliegt. Unsere Fachbetriebe kennen die rechtlichen Grenzen und setzen auf Umsiedelung und Deeskalation statt Vernichtung.






