Wespen und Hornissen: In der wärmeren Jahreszeit sind Nester an Dächern, Balkonverglasungen und in Bäumen ein häufiges Problem. Hornissen stehen unter Naturschutz — sie dürfen nicht getötet werden. Die vermittelten Fachkräfte beraten Sie hier zur schonenden Umsiedlung oder zu baulichen Maßnahmen, die das Nisten verhindern. Wespen werden gezielt bekämpft, wenn sie Lebensmittel-Bereiche oder Kinderspielplätze befallen.
Ratten und Mäuse: Besonders in Kellern, Läger- und Gastronomie-Betrieben in Winnenden und der Kernstadt ein häufiges Anliegen. Die Nager verursachen Schäden an Kabeln, Isolationen und Lebensmitteln und können Krankheiten übertragen. Unsere Partner setzen auf Befallskontrolle (Inspektionen), Köderstationen in gesicherten Bereichen und ggf. Kontaktinsektizide in Verstecken.
Schaben und Bettwanzen: Schaben treten in Gewerbebetrieben, Restaurants und manchmal in älteren Wohnhäusern auf. Bettwanzen gelangen oft mit gebrauchten Möbeln oder Reisegepäck in Wohnungen und Beherbergungsstätten. Beide erfordern schnelles Handeln — ein Fachbetrieb führt hier Wärmebehandlung (30–60°C, mehrere Stunden), Begasung oder punktuelle Insektizid-Anwendungen durch.
Holzschädlinge: Vor allem in älteren Ortsteilen wie Schelmenholz, Höfen und Burkhardshof greifen Holzbohrkäfer und Holzwürmer Dachkonstruktionen und Balkenwerk an. Ein erfahrener Schädlingsbekämpfer führt Bohrmehl-Proben, Befallsgradmessungen und ggf. Begasungen oder Oberflächenbehandlungen durch.
- Befallskontrolle: Fachgerechte Inspektionen und Monitoring mit Klebefallen und Ködern zur Früherkennung.
- Integriertes Schädlingsmanagement (IPM): Prävention durch Dichtung, Lagerhygiene und Umweltfaktoren steht vor Chemie.
- Einsatz von Köderstationen: Sichere Behältnisse für Nagetierköder in Kellern und Betrieben, ungiftig für Kinder und Haustiere.
- Wärmebehandlung: Bei Bettwanzen und einigen Insekten die wirksamste Methode — thermische Bekämpfung ohne Chemikalien.
- Naturschutz-Kurs: Hornissen werden nicht bekämpft, sondern umsiedelt; Schwalben und Fledermaus-Unterkunfte bleiben geschützt.
- Dokumentation und Bericht: Jede Behandlung wird schriftlich festgehalten — wichtig für Lebensmittel-Hygiene-Nachweise und Versicherungen.
- Nachkontrolle und Monitoring: Befallsfreiheit wird durch Wiederholungsbesuche überprüft und dokumentiert.