Wespen und Hornissen: Besonders in den Monaten Juni bis September häufen sich Nester an Wittens älteren Gebäuden. Während Wespen aggressive Nahrungskonkurrenten sind — gerade an Cafés und Eisdiele — sind Hornissen streng geschützt. Wir vermitteln Fachbetriebe, die Hornissennester fachmännisch umsiedeln, statt sie zu töten. Bei Wespennestern helfen Kontaktinsektizide oder das Entfernen des Nests bei einer entsprechenden Genehmigung.
Ratten und Mäuse: Lager, Keller und Dachräume sind klassische Befallsorte. Ratten verursachen nicht nur Kotspuren und Urin-Flecken, sondern auch Schäden an Elektroleitungen und Isolierung. Mäuse vermehren sich rasant und sind schwer zu kontrollieren. Unser Netzwerk setzt auf Köderstationen im Befallsgebiet (IPM — integriertes Schädlingsmanagement), regelmäßige Kontrollen und bei Bedarf Kontaktinsektizide.
Schaben und Bettwanzen: Gerade in dicht besiedelten Vierteln und Hotels ein heikles Thema. Schaben entstehen oft durch mangelnde Hygiene oder Lebensmittel-Verschleppung; Bettwanzen reisen versteckt in Koffern und Möbeln ein. Beide sind hartnäckig und erfordern wiederholte Behandlungen — etwa mit Pyrethroiden oder Wärmebehandlung (Thermotherapie) bei Bettwanzen.
Holzschädlinge: Alte Dachstühle und Möbel in Wittens Altbauten sind anfällig für Holzwürmer, Hausbockkäfer und Termiten. Ein befallener Dachstuhl kann statische Schäden verursachen. Unser Netzwerk diagnostiziert Befall mittels Befallsmonitoring und empfiehlt Sanierung oder Begasung.