Ratten und Mäuse: In Wolfsburgs Gastronomie, Einzelhandel und privaten Haushalten sind Nagetiere die häufigste Beschwerde. Sie hinterlassen nicht nur Kot und Urin, sondern übertragen Krankheiten und beschädigen Elektroleitungen. Unsere Partner setzen auf Köderstationen im Monitoring-System — eine sichere, effektive und diskrete Methode, die auch unter Haustieren und Kindern angewendet werden kann.
Schaben und Bettwanzen: Besonders in innerstädtischen Mehrfamilienhäusern (Westhagen, Detmerode) sind Bettwanzen ein Hygiene- und Rechtsproblem. Schaben entstehen oft durch mangelnde Lagerhygiene oder unsaubere Nachbarschaften. Eine professionelle Behandlung umfasst Inspektionen mit UV-Technik, Kontaktinsektizide und Wärmebehandlung — fallweise auch Begasung bei schwerem Befall. Die vermittelten Betriebe arbeiten mit Versicherern zusammen und stellen notwendige Nachweise aus.
Wespen und Hornissen: Von Mai bis Oktober nisten Wespen gern unter Dachtraufen, in Rollläden und Fassaden-Spalten. Hornissen sind unter Naturschutz gestellt — sie dürfen nicht ohne behördliche Genehmigung entfernt werden. Unsere Partner kennen den rechtlichen Rahmen: Bei Hornissen vermitteln wir eine Umsiedlung durch spezialisierte Betriebe; bei Wespen erfolgt die Bekämpfung nur im äußersten Fall (Allergie, Schwarmverhalten). In der Regel genügt eine Barriere oder Nesting-Prävention.
Holzschädlinge (Holzwürmer, Hausbockkäfer): Wolfsburgs ältere Wohnquartiere (Fallersleben, Heiligendorf, Kästorf) haben oft Altholz-Bestände, die von Holzwürmern befallen sind. Diese schwächen Balken und Möbel; ein unbehandelter Befall kann zu statischen Schäden führen. Unsere Fachbetriebe diagnostizieren mit Schallmessgeräten und Lochbildanalyse und behandeln lokal oder — bei massivem Befall — mit Begasung oder Wärmebehandlung.